Wolfsschwestern

ein Theaterstück mit Live-Musik und Wolfsgeheul

  • Silvia Roos: Stoffentwicklung, Ausstattung, Regie, Spiel   
  • Stefan Roos Humbel: Produktionsleitung, Spiel
  • Stephan Teuwissen:  Stoffentwicklung, Dramaturgie 
  • Siegmar Körner: Regie
  • Melanie Huber: Auge von Aussen 
  • Irene Müller: Theaterpädagogik 
  • Hansueli Trüb: Licht 

Wer möchte nicht manchmal jemand anders sein?

Die Schwestern Milla und Blu können das – manchmal verwandeln sie sich in Wölfe und streifen durch die Wälder. Ein wundervolles Leben – wenn sich Milla nicht immer mehr für’s Schlittschuhlaufen interessieren würde. Blu fühlt sich verraten und sucht Anschluss bei einem Wolfsrudel. Das Band zwischen den beiden Schwestern wird auf eine harte Probe gestellt, aber einige Abenteuer später finden beide ihr Glück. 

Eine Geschichte zwischen Wolfsnatur und Menschenwelt, erzählt von zwei nicht ganz schlauen, aber gutherzigen Wölfen, tatkräftig unterstützt von Kröte Otto.

Familienpublikum ab 5 Jahren, Schulvorstellungen für Unter- und Mittelstufe

Episoden aus dem Leben der Wolfsschwestern

in Wolfsmanier – anarchistisch, vorlaut, mit Puppen und Showeinlagen aber auch mit ganz leisen Tönen erzählen zwei Wölfe den Zuschauern in zehn kleinen Geschichten aus dem Leben von Milla und Blu, die mit ihrer Mutter in einer Kleinstadt am Jurarand leben – und die sich in Wölfe verwandeln können.

In einigen Episoden erleben wir mit, wie die zwei Schwestern als Wölfe durch den Wald jagen, wie sie zufällig dabei sind, als das schönste schweizer Reh gekürt wird, unter welchen Bedingungen Wölfe sogar fliegen können und erfahren endlich, was es mit dem Tollkirschen- Lied in der Vollmondtanznacht auf sich hat.

In anderen Episoden sehen wir die beiden als Mädchen, wie sie im Zelt im Garten übernachten, wie sie Kröterich Otto in die Familie aufnehmen und wie sie ihr Leben organisieren, da die Mutter soviel arbeiten muss.

Die Situation spitzt sich zu, als Milla sich mit Heidi anfreundet und ihre Liebe zum Schlittschuhlaufen entdeckt. Blu, die jüngere der beiden, sieht sich verraten, „Wolf-Sein“ war ihr beider Geheimnis, und nun dreht Milla lieber Kreisli auf dem Eis als mit Blu durch die Wälder zu streifen!

Blu will nun nur noch Wolf sein – und als in einer Vollmondnacht gleichzeitig das Schlittschuh-Schaulaufen und das grosse Wolfstanzfest stattfindet, eskaliert die Situation. Aber schliesslich – Happ-End! - finden die beiden gemeinsam einen Weg zwischen Wolfsnatur und Menschenwelt.